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  • Weihnachtsfeier der FDP München-Nord 2009Sehr gut besucht war die Weihnachtsfeier der FDP München-Nord. Nur mit etwas Mühe fanden sich für alle Besucher genügend Plätze im Wirtshaus Görreshof. Kreisvorsitzende Ruth Hohenadl konnte mehrere FDP-Mitglieder für ihr großes Engagement und ihre langjährige Treue auszeichnen, unter ihnen auch Horst Haffner, den langjährigen Stadtrat und ehemaligen Baureferenten Münchens, der für 35 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde. Sie bedankte sich auch bei allen Wahlkampfhelfern; die Arbeit und der Aufwand hätten sich gelohnt, so Hohenadl. Zur Freude aller KV-Mitglieder wurde auch das 300ste Mitglied des Kreisverbands, Franziska Fleischer, offiziell mit Blumen begrüßt.
    Die Rolle des Nikolaus blieb an dem Abend zwar leider unbesetzt, aber Korbinian Leitner füllte diese Lücke, indem er die Rolle des Weihnachtsgeschichtenerzählers übernahm und zwei humorige Gedichte vortrug. Bei Nüssen, Spekulatius und Mandarinen unterhielten sich die enspannten Gäste über das erfolgreiche Jahr 2009 und ließen die Feier erst am späten Abend ausklingen.

    Text und Fotos: Alexander Hauk
     

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    Ruth Hohenadl, FDP-Bundestagskandidatin im Münchener Norden, hat sich die Pflegepolitik auf die Fahnen geschrieben. Seit Jahren besucht sie Pflegestammtische und tauscht sich mit Angehörigen und Pflegepersonal über die Probleme der Pflege aus. „Aber mir genügt es nicht, nur über Pflege zu reden oder gelegentlich ein Heim zu besichtigen“, erklärte sie. „So kann ich nicht wirklich erfahren, wo es klemmt. Ich muss einfach selbst sehen, wie der Pflegealltag aussieht.“
    Die Diakonie Schwabing hat es möglich gemacht: einen Arbeitstag lang konnte die Kandidatin die erfahrene Schwester Ursula Lehnberger auf ihrer ambulanten Tour begleiten und dabei eine Menge Einblick in die täglichen Herausforderungen gewinnen, denen sich die Pflegenden stellen müssen.“Eine sehr wertvolle Erfahrung, die sowohl nachdenklich macht als auch den Blick schärft“, kommentierte Hohenadl. „Wenn ich sehe, wie wenig  Anerkennung die  so verantwortlichen Pflegeberufe genießen, weiß ich, wo ich ansetzen muss. Hier muss die Gesellschaft dazulernen.“
    Bei der anschließenden Besprechung wurden viele Probleme angesprochen, die Politik und Pflegepersonal gleichermaßen beschäftigen. Das wichtigste Thema war dabei der eklatante Mangel an Pflegekräften, der sich in Zukunft  aufgrund der demographischen Entwicklung noch verschärfen wird.
    Pflegedienstleiter Alexander Glas beklagte die Personalknappheit: „ Die Pflegekräfte, die wir haben, stehen unter enormem zeitlichen Druck“. Schwester Ursula ergänzte: „Aber wir brauchen die richtigen Leute. Dieser Beruf ist auch eine Berufung“. - Moritz Ostwald, Vorstand  des Evangelischen Pflegedienstes München e. V.  und Mitglied des Bezirksausschusses Schwabing-West, warnte in diesem Zusammenhang vor einer zu starken Akademisierung des Berufs, da dies Quer- und Späteinsteiger abschrecken könne: „Oft befinden sich gerade unter denen aber sehr geeignete Persönlichkeiten“.
    Hohenadl betonte die die Notwendigkeit, ehrenamtliche Betätigung auf dem Pflegesektor von Jugend an zu fördern. „Das Pflegethema gehört an die Schulen, damit Berührungsängste abgebaut werden,“ erklärte sie. „Grundbegriffe der Pflege sind ein geeigneter Gegenstand für ein Wahlfach. Ich setze darauf, dass bei jungen Leuten auf diese auch Weise Interesse an den  Pflegeberufen  geweckt wird.“ Die Kandidatin will sich auch weiterhin für ein tragfähiges, zukunftsorientiertes Pflegesystem starkmachen. -   
  • Auch eine Gruppe Studenten war zur Bürgersprechstunde gekommen, um mit Hohenadl und Heubisch zu sprechen. Thema waren die Vor- und Nachteile von Studiengebühren. Beide Seiten brachten ihre Argumente vor.„Meet the Minister“

    Näher an den Menschen: Großes Interesse bei Bürgersprechstunde mit Minister Heubisch und Bundestagskandidatin Ruth Hohenadl

     

    München (29. August 2009). Auf großes Interesse ist die Bürgersprechstunde mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und FDP-Bundestagskandidatin Ruth Hohenadl gestoßen. Die beiden Politiker hatten dazu kürzlich in die Weinhandlung Barthel & Sohn nahe der Münchner Freiheit eingeladen. Rund 100 Gäste und Passanten kamen, um in lockerer und gemütlicher Atmosphäre bei gutem Wein über aktuelle politische Themen zu sprechen und zu diskutieren.

     

    Auf Zustimmung stießen die Themen der FDP-Bundestagskandidatin für München-Nord Ruth Hohenadl. Sie hat sich vor allem auf das Thema Pflege spezialisiert: „Ich fordere mehr Generationengerechtigkeit durch ein kapitalgedecktes, prämienfinanziertes Versicherungssystem, einen fairen Wettbewerb und mehr Wahlmöglichkeiten für Versicherte, sowie unabhängige und unangekündigte Kontrollen der Pflegeheime“, so Hohenadl. Der notwendige Pflegenachwuchs soll durch Anreize für ausbildende Betriebe gesichert werden.

     

    Auch eine Gruppe Studenten war gekommen, um mit Hohenadl und Heubisch zu sprechen. Thema waren die Vor- und Nachteile von Studiengebühren. Beide Seiten brachten ihre Argumente vor.

     

  • Ruth Hohenadl und Dr. Wolfgang Heubisch auf dem Streetlife Festival 2009Bei einem Spaziergang über das Streetlife-Festival in München haben Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) und die Münchner FDP-Bundestagskandidatin Ruth Hohennadl am Sonntag (19. Juli 2009) zahlreiche Stände besucht und mit Ausstellern gesprochen.

    Auf großes Interesse stießen bei den beiden Politikern strombetriebene Fahrzeuge: „Der Klimawandel ist die wichtigste globale Herausforderung unserer Zeit“, sagte Hohenadl.

    Besonders angetan hat es ihnen aber das zweisitzige Elektromobil „StartLab Open Street“. In strombetriebenen Fahrzeugen liege ökologisch und ökonomisch ein noch großes Potenzial, so Heubisch. „Vor allem auf kurzen Strecken werden sich derartige Fahrzeuge künftig immer mehr durchsetzen“, sagte Hohenadl. „Wenn wir an unsere Enkelkinder denken, müssen wir uns um möglichst wenig Emissionen bemühen.“

  • München (25. Februar 2009). Die FDP-Bundestagskandidatin Ruth Hohenadl ist neue Vorsitzende des Bezirksfachausschusses für Außen-, Sicherheits- und Europapolitik der FDP Oberbayern. Die Mitglieder des Bezirksfachausschusses wählten die Münchnerin kürzlich im Eine-Welt-Haus einstimmig. Hohenadl löst den 76 Jahre alten Dr. Wolfram Rohde-Liebenau ab, der den Ausschuss 20 Jahre leitete und bei den Wahlen nicht mehr antrat.

     

    Die neue Vorsitzende dankte Rohde-Liebenau für sein vorbildliches Engagement. Er habe den Ausschuss zu einem Aushängeschild der oberbayerischen FDP gemacht, so Hohenadl, die seit 2003 stellvertretende Vorsitzende war. In ihren Ämtern bestätigt wurden die beiden bisherigen Stellvertreter Günter Meuschel und Dr. Hans-Ulrich Grosse. Dritter Stellvertreter ist Lutz Scheicher. Zu den Aufgaben des Ausschusses zählen unter anderem die Information und Weiterbildung der Parteibasis und die Mitarbeit am Programm der FDP.